Berufsvorbereitung:

Geschichte


 

Geschichte der Schule

Geschichte der Schule

1963-67 Planung und Bau der Nachbarschaftsschule durch die Gemeinden Kupferzell ( 55% Baukostenanteil), Westernach (18%), Feßbach (10%), Mangoldsall (8,7%) und Gaisbach (8,3%), Bausumme 5 020 000 DM

1967 Bezug der Schule

1972 Gemeindereform: Schulträger werden jetzt die neue Gemeinde Kupferzell und die Stadt Künzelsau.

1972 bzw. 1975 Die Grundschüler aus Rüblingen und Westernach kommen nach Kupferzell.

1992 Bau der Grundschule Gaisbach und Auflösung des Schulverbandes. Die Gemeinde Kupferzell wird alleiniger Schulträger. Die Hauptschüler aus Gaisbach besuchen weiterhin die GHS Kupferzell.

1997 Freunde der Schule gründen einen Förderverein.

Am 19. Dezember 1997 erhält die Schule ihren Namen.

 

 

Pfarrer Johann Friedrich Mayer (1719-1798)

Pfarrer Mayer wirkte 53 Jahre lang als Pfarrer und Pionier der Landwirtschaft in Kupferzell. Die Verbesserung der schlechten Lebensverhältnisse der hohenloher Bevölkerung war das Ziel seines Bemühens. Im Laufe seines Lebens verfasste der „Gipsapostel" 37 Bücher. Durch die Beobachtung von Feldern entdeckte er die Wirkung von Gips auf das Wachstum von Pflanzen. Er empfahl den Bauern die Düngung ihrer Felder mit Gips, Kompost, Stallmist, Gülle und Straßenschmutz. Er entwickelte Pläne für landwirtschaftliche Geräte und Bauernhäuser und bewies durch Rezepte, dass die Kartoffel nicht nur ein Viehfutter sondern auch eine gute Speise für die Menschen ist. Aus anderen Gegenden brachte er neue Pflanzen nach Hohenlohe (Luzerne, Espasette, Angersen) und führte die Stallhaltung des Viehs ein.

Da J. F. Mayer sich für die Verbesserung der Schulverhältnisse und eine bessere Erziehung der Jugend einsetzte, ist er ein guter Namenspatron für die Schule.

Weitere Informationen über Pfarrer Mayer siehe bei Kupferzell.de